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Repliken

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Schubladengriff "Germanenkopf"

Artikelnummer: 3.0003

Schubladengriff "Germanenkopf", Bronzeguß

Höhe 6,5 cm, Durchmesser 5 cm

Für die Dauerausstellung wurde in Anlehnung an die Germanenköpfe des Bronzekessels von Musov in Tschechien von der Künstlerin Andrea Flemming aus Halle (Saale) ein Schubladengriff als Germanenkopf mit sog. Suebenknoten entworfen, einer Haartracht, die bei den Stämmen der Sueben und damit auch in Sachsen-Anhalt in den Jahrhunderten nach Christus üblich war.

Preis: 85,00 EUR

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Zinnfigur Gladiator

Artikelnummer: 3.0091

Zinnfigur Gladiator (Höhe 40 mm, Breite 15 mm)

Preis: 2,50 EUR

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Zinnfigur Signifer

Artikelnummer: 3.0091-1

Zinnfigur Signifer (Höhe 40 mm, Breite 15 mm)

Preis: 2,50 EUR

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Zinnfigur Legionär

Artikelnummer: 3.0091-2

Zinnfigur Legionär (Höhe 40 mm, Breite 15 mm)

Preis: 2,50 EUR

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Zinnfigur Prätorianer

Artikelnummer: 3.0091-3

Preis: 2,50 EUR

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Wikingerfibel aus Dähre

Artikelnummer: 8.0029

Anhänger Silber, Durchmesser 30 mm mit Kette 450 mm, gefunden 2004 in Dähre (Ldkr. Altmarkkreis Salzwedel); Wikingerkunst des 9. Jh. (Borre-/Jellingstil)

Der silberne Kettenanhänger ist die originalgetreue Nachbildung der bislang einzigen in Mitteldeutschland gefundenen Wikingerfibel. Fibeln sind broschenartige Gewand-spangen. Das Original besteht aus Bronze und zeigt eine Ornamentik in der Formensprache der wikingerzeitlichen Kunst Skandinaviens. Das Bildmotiv zeigt einen bandartigen, mehrfach in sich verschlungenen Vierbeiner im Profil. Derartige Scheiben-spangen waren Trachtelemente wikingischer Freuen und dienten zum Verschließen von Hemd- und Kittelkrägen.

Preis: 98,00 EUR

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Sonnenwagen von Trundholm

Artikelnummer: 3.0001

Sonnenwagen von Trundholm, Nordische Bronzezeit ( 14.Jh. v. Chr. )

Material Bronze, teilvergoldet, patiniert

Maße: LxBxH   19 x 7,5 x 11 cm

Preis: 130,00 EUR

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Magischer Ring von Paußnitz

Artikelnummer: 8.0001

Einen zeitlichen Ansatz für den Ring erhalten wir über die mit ihm vergesellschafteten Münzen, die in die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts datieren. Der gesamte Schatz muss kurz nach 1150 vergraben worden sein.

Fundzeit : 1898

Fundort : Paußnitz (Sachsen)

Funktion: Schmuck von vermutlich magischer Bedeutung

Material: Relativ reines Silber, ca. 950/1000 (kupferlegiert)

Innendurchmesser: Der Fingerring hat einen Innendurchmesser von 18,8 mm; groß genug, dass er auch an eine Männerhand passte. Er besteht aus nahezu
reinem Silber und wiegt etwas mehr als 5 Gramm.

Preis: 25,00 EUR

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Kreuz von Wolmirstedt

Artikelnummer: 8.0002

Im Jahr 2000 wurde das Grab einer ca. 22 Jahre alten Frau bei Wolmirstedt im Ohrekreis aufgedeckt. Im Bereich der rechten Schulter lag der Kreuzanhänger; Reste der Kette hatten sich nicht erhalten. Das Kreuz kann in das 12. oder 13. Jahrhundert datiert werden. Silberkreuze dieser Art sind aus dem byzantinischen Kulturkreis bekannt. Das Wolmirstedter Exemplar ist das einzige seiner Art, das in Deutschland gefunden wurde. Es ist also höchstwahrscheinlich in den mitteldeutschen Raum importiert worden. Die Abnutzungsspuren des Kreuzes ( die bei der Kopie beseitigt wurden ) zeigen, dass es längere Zeit getragen worden ist.

Das Orginal wie auch diese materialgerechte Kopie bestehen aus massivem Silber

Preis: 28,00 EUR

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Trinkhornmännchen von Seehausen

Artikelnummer: 3.0093

Im Frühjahr 2004 wurde auf der Anhöhe "Der Burgberg" bei Seehausen, Ldkr. Börde, eine Bronzekleinskulptur entdeckt, die im archäologischen Erbe Mitteldeutschlands ihresgleichen sucht. Die vollplastische 4,0 cm lange, 3,6 cm hohe und 1,9 cm breite Halbfigur zeigt den Oberkörper eines bärtigen Mannes mit Mütze, dessen Unterkörper in einen fassförmigen Zylinder aufgeht. Seine Gestik und Mimik wirken durch sein Lächeln, die nach vorn ausgestreckten Arme sowie das Trinkhorn in seiner rechten Hand freundlich und einladend. Stilistisch entspricht die Statuette den slawischen " Taschengöttern" und wikingischen Götterfigürchen des 10. - 12. Jahrhunderts. Das Trinkhorn verweist dabei auf den vierköpfigen Gott Svantevit - der obersten Gottheit einiger Slawenstämme im Elbe und Ostseeraum. Da Svantevit auch in vereinfachten Darstellungen immer mehrköpfig dargestellt ist, der Trinkhornmann jedoch nur einen Kopf besitzt, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit eher um einen sakralen Repräsentanten. Das Fundstück selber war, wie vergleichbare Funde aus Polen zeigen, am wahrscheinlichsten der Prunkdorn eines plastisch verzierten Reitersporns. Der plastische Figurenschmuck, mit dem solche slawischen Prunksporen verziert sind, bezieht sich auf die religiösen Glaubenssvorstellungen ihrer Träger. Der Trinkhornmann ist somit nicht nur eines der seltenen mittelalterlichen Bildwerke slawischen Ursprungs in Mitteldeutschland, sondern auch ein Dokument der Glaubenswelt der Elbslawen.

Preis: 50,00 EUR

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Spätromanischer Leuchter aus Magdeburg

Artikelnummer: 3.0094

Bei Ausgrabungen in der Innenstadt von Magdeburg, nördlich des "Alten Marktes", wurde 2006 ein seltener Fund endeckt, der das Bild vom Leben im Mittelalter sprichwörtlich erhellt. Es handelt sich hierbei um einen dreifüßigen spätromanischen Leuchter, der feuervergoldet und mit reichem Dekor verziert ist. An dem etwa 9 cm hohen Leuchter fehlt heute lediglich der Dorn für die Kerze. Der Magdeburger Fund gehört zu einer Gruppe romanischer Altarleuchter mit weitgehend identischem Aufbau. Eine runde, 5 cm große Traufschale zum Auffangen des herabtropfenden Kerzenmaterials, sitzt auf einem kurzen, zylindrischen Schaft. Der Fußteil besteht aus drei schräg gespreizten und als stark vereinfachte Tiervorderläufe ausgebildeten Beinen. Eine Besonderheit des Magdeburger Leuchters sind die auf den Ecken sitzenden vollplastischen, hundeartigen Tierfiguren, die sich ähnlich den Wasserspeiern an mittelalterlichen Kirchen hervorstrecken. Mehrheitlich gehören diese Leuchter in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts. Obwohl seine Formen durchaus eine gewisse Eigenständigkeit andeuten, ist der Magdeburger Fund in diese Zeit einzuordnen. Da solche Leuchter sich normalerweise nicht in gewöhnlichen Haushalten, sondern in Kirchen finden, wirft sich natürlich die Frage auf, wie ein solches Stück in den Abfall gelangen konnte. Auf Grund von Brandschuttresten in der Grube ist es gut vorstellbar, dass bei einem Stadtbrand des frühen 13. Jahrhunderts auch eine in der Nähe des Fundortes stehende Kirche abbrannte und der Leuchter unerkannt zusammen mit den Trümmern dieser Kirche abgeräumt worden ist.

Preis: 65,00 EUR

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Römischer Münzbeutel

Artikelnummer: 3.0031

Römischer Münzbeutel

Beutel aus Wildleder, gefüllt mit fünf
römischen Münzreplikaten:
Aureus, Denarius, Sestertius, Dupondius, As

Preis: 10,90 EUR

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Keltischer Münzbeutel

Artikelnummer: 3.0092

Keltischer Münzbeutel

Beutel aus Wildleder, gefüllt mit 7 keltischen Münzreplikaten:

Regenbogenschüsselchen - Stater ; Regenbogenschüsselchen - Viertelstater ; Büschelquinar ; Quinar ; Manching

Preis: 10,90 EUR